Keramik

Während der Arbeiten an einer Reportage in Tunesien sah ich eines Tages der Töpferin Sabiha Ayari bei der Arbeit zu. Ich war schlagartig fasziniert, verspürte ein unmittelbares, leidenschaftliches Verlangen, ja, fast Eifersucht: Das wollte ich auch können! Sobald ich wieder daheim war, suchte ich nach einem Töpferatelier. Über mehrere Jahre hinweg erlernte ich die Grundbegriffe des Fachs bei Bie Van Gucht und absolvierte Praktika in Töpfer-, Glasier- und Brenntechniken. Die Anfänge waren sehr bescheiden, meine erste Töpferscheibe stand zum großen Ärgernis meines Mannes in unserer Küche. Doch ich war selig.

Ich wollte mein eigenes Geschirr machen. Es ist einfach großartig, die eigenen Speisen auch von selbst gemachten Tellern essen zu können. Darüber hinaus mochte ich lebendige Farben und Glasuren, in den Geschäften fand man aber fast nur langweilig weißes Geschirr.

Die Idee, meine Teller bei Serax vorzustellen, kam erst später. Serax ist eine belgische Firma, die für ihre künstlerisch gestalteten Services und anderes Keramikdesign auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden ist. Ich war sehr nervös als ich mich dort vorstellte, aber die Firmenleitung war sofort begeistert. So ist die Serviceline „Pure“ entstanden, ein internationaler Erfolg. Sowohl Hausfrauen als auch Spitzenrestaurants (Pure-C, Bouvy und das weltberühmte Londoner Restaurant Hakkasan) servieren auf Tellern von Pascale Naessens.

Pascales Geschirr ist als Serviceline „Pure“ im Handel erhältlich und zeichnet sich besonders durch seine Farben, die organischen Formen und die lebendig wirkenden Glasuren aus.

Möchten Sie Pascale in ihrem Töpferatelier einmal auf die Finger schauen? Hinter diesem Link finden Sie ein Video.

Möchten Sie wissen, wo Sie diese Keramik kaufen können? Besuchen Sie dann die Homepage von Serax  und finden Sie einen Vertragshändler in Ihrer Nähe.